Islam und Schwulsein gehen nicht zusammen, behaupten viele. Dabei ist gleichgeschlechtliche Liebe Teil der islamischen Geschichte. Und die religiös begründete Prüderie leicht datierbar.

Sex ist eigentlich keine sonderlich komplizierte Angelegenheit, sollte man meinen. Solange die Wissenschaft keine erheblichen Fortschritte erzielt, ist Sex unumgänglich, um den Fortbestand der Menschheit zu gewährleisten.

Sobald Sex aber anfängt, Spaß zu machen, wird er in der Logik diverser religiöser Auslegungen – jüdisch, christlich wie auch muslimisch – zur verdammungswürdigen Sünde: Wer Lust empfindet, gehört am besten in die Hölle und zwar schnell. Das gilt um so mehr, wenn es sich um schwulen Sex handelt.

Homophobe Ausfälle gibt es in allen Religionen und den Kulturen. Besonders präsent und nicht nur ideologisch sehr folgenreich sind sicherlich zur Zeit diejenigen, die im Namen des Islam geschehen. „Die Frage ist“, sagt zum Beispiel Yusuf al-Qaradawi, einer der einflussreichsten islamischen Gelehrten und ein ziemlicher Fundamentalist, in einem seiner populären YouTube-Videos, „ob wir Schwulsein als illegal bewerten. Und ja, das müssen wir in jedem Fall tun.“

Was das auf rechtlicher Ebene bedeuten kann, zeigt sich in vielen arabischen und islamischen Ländern, wo ausgelebtes Schwulsein nicht nur theoretisch strafbar ist, sondern diese Strafen auch praktisch exekutiert werden.

Provokante homoerotische Literatur

Qaradawi spricht, gemessen an der islamischen Geschichte, für eine relativ junge Tradition. Schwulenhass ist noch recht neu in der islamischen Geschichte: Mehr als tausend Jahre lang ist der Islam tolerant mit Homosexuellen umgegangen.

Dass es heute in nicht wenigen muslimisch geprägten Ländern handfeste Schwulenverfolgungen gibt, fußt also nicht auf einer langen religiösen oder kulturellen Tradition – ganz im Gegenteil.

Wenn man die islamische Literatur von 850 bis 1850 durchstöbert, das also, was man klassisch nennt, wird man eine muntere Reihe von Texten finden, die sich mit Erotik und Sex befassen.

Da ist zum Beispiel Abu Nuwas, einer der berühmtesten Dichter und Religionsgelehrten der arabischen Welt. Im neunten Jahrhundert befasste er sich ausschweifend mit dem Lob von Wein, Gesang und schönen Knabenkörpern, vorzugsweise unbehaart und unbekleidet.

Mit Versen wie diesen wurde er zum Star: „Im Bade wird dir das sonst durch die Hosen Verborgene sichtbar. Auf zum Betrachten! Gucke mit nicht abgelenkten Augen!“ … „Sie flüstern sich gegenseitig: ‚Gott ist groß‘ und ‚Es gibt keinen Gott außer Allah‘ zu.“ Das ist nicht nur homoerotisch gemeint, sondern zudem noch ziemlich witzig und provokant. Und vor allem war es über Jahrhunderte enorm populär.

Der verklemmte Westen wusste gar nicht wie ihm geschah

Die Zwanghaftigkeit und Aufgeregtheit, die man in vergleichbaren Texten europäischen Ursprungs findet, geht den arabischen völlig ab. Als die ersten Europäer sich an Übersetzungen versuchten, fielen die denkbar verklemmt aus.

Die schwulen Adressaten so mancher arabischer Liebesschwüre wurden da zu Frauen umgedichtet, der beginnende Bartwuchs der Angehimmelten wurde dezent verschwiegen.

Nicht nur die Poesie war betroffen, die Verklemmtheit des europäischen Publikums wurde auch in anderen Genres herausgefordert. So gibt es eine ganze Reihe historischer sexualhygienischer Ratgeber, die völlig sachlich Auskunft über den Zusammenhang zwischen Sex und Ernährung geben. Als der Westen im Laufe des 19. Jahrhunderts diese Ratgeber entdeckte, erregten sie dort als pornografische Werke großes Aufsehen.

Kein Wunder. Gemessen an der viktorianischen Sexualmoral, die man den Völkern des 19. Jahrhunderts predigte, war das spektakulär. Der Westen war zu dieser Zeit industriell und politisch mächtig genug geworden, um die eigenen Sexualitätsdiskurse in die islamische Welt und den Nahen Osten zu exportieren.

Schwulenhass ist eine moderne Einstellung

In diese Zeit fällt auch eine der ersten bekannten Zensurmaßnahmen gegen erotische arabische Dichtung. Die Werke von Safijaddin al-Hilli, eines berühmten Poeten des 13. Jahrhunderts und Verfassers diverser frivoler Gedichte, sollten Ende des 19. Jahrhunderts in Damaskus neu aufgelegt werden.

Die Gedichte mit erotischem Inhalt wanderten in die hinteren Teile des Buches, damit der Leser sie zur Not entfernen konnte. Als das Buch wenige Jahre später in Beirut nochmals gedruckt werden sollte, wurden die inzwischen umstrittenen Stellen gänzlich gelöscht.

Das alles geschah unter dem Einfluss der Kolonialmächte. An der Geschichte der nahöstlichen Homophobie hat der Westen also kräftig mitgeschrieben – und zwar so lange, bis vielen Muslimen die eigene Geschichte unangenehm wurde.

Natürlich ist es von den Zensurvorschriften der Kolonialmächte bis hin zur Ideologie heutiger Islamisten ein sehr weiter Weg. Die islamisch-fundamentalistischen Strömungen der Moderne funktionieren wie jeder Extremismus, der ein traditionelles Familienbild vertritt und auf patriarchalen Machtstrukturen beruht.

Homosexuelle Verbindungen bringen die Strukturen durcheinander, ein schwuler Mann ist in der Logik der Hardliner kein starker, kämpfender Mann. Nach diesem Muster funktioniert der Islamische Staat, nach diesem Muster funktioniert Schwulenhass in allen Gesellschaften.

Wenn Yusuf al-Qaradawi und andere Gesinnungsgenossen Homosexualität unter drakonische Strafen stellen, dann fußt das nicht auf einer jahrhundertealten Tradition, sondern ist eine moderne Entstellung.

ES LÖST LEUKÄMIE AUS! TÖDLICHES SEX-VIRUS AUF DEM VORMARSCH

Ein bereits bekanntes Killer-Virus breitet sich rasend schnell in Australien aus und könnte bald die ganze Welt bedrohen! Der Name: HTLV-1.

Es ist ein Virus, das sexuell über das Blut übertragen wird und ein „Cousin“ des tödlichen HIV-Virus ist.

Es kann nicht nur beim Sex, sondern auch von Mutter auf Kind übertragen werden und hat schlimme Folgen für alle Betroffenen.

Es kann zu Entzündungen der Haut, der Augen und der Lunge führen, im schlimmsten Fall aber entwickeln sich Krebsarten daraus, wie Daily Mailbeichtet.

So kann das Virus zu Leukämie und so schweren Rückenmarksverletzungen führen, dass der Patient gelähmt ist.

In bereits bekannten Fällen verlief die durch das Virus ausgelöste Leukämie so schwer, dass ein schneller Tod eintrat.

Ursprünglich wurde die Krankheit in Japan, Südamerika und Afrika entdeckt, aktuell ist sie in Australien auf dem Vormarsch. So tragen rund 45 Prozent der Aborigines, die Ureinwohner Australien, das HTLV-1-Virus in sich. Sie leben vor allen Zentralaustralien, doch mittlerweile wurde zahlreiche Fälle in Adelaide und Perth registriert.

„Für Menschen, die viel Virus in sich tragen, ist es das stärkste krebserregende Virus, das wir kennen“, sagt Dr. Lloyd Einsiedler vom Baker Institute in Alice Springs.

Doch mittlerweile hat ein australisches Institut eine Finanzspitze in Millionenhöhe (rund fünf Millionen Euro) erhalten, um sich dem Virus zu widmen, es zu untersuchen und Behandlungsmöglichkeiten zu erforschen.

Chico wurde heute eingeschläfert, obwohl sich 300.000 Menschen hiergegen ausgesprochen hatten!

Ich fordere lückenlose Aufklärung sowie eine Stellungnahme der hier beteiligten Ämter.

In diesem Fall sind eine Menge Fragen weiterhin offen:

Lt. 1.Pressebericht hieß es, der Sohn sei augenscheinlich aufgrund eines natürlichen Todes verstorben! Wie können Beamte so was sagen, wenn die Wohnung ja voller Blut gewesen sein müsste, wenn dieser Hund hierfür verantwortlich gewesen sein sollte! Übersah die Polizei das augenscheinliche „ Massaker „und die jeweils lt. Pressebericht 52 Bisswunden an beiden Personen? Wie konnte die Tochter durch ein Fenster schauen, wenn es lt. Presse der 2. Stock war in dem Chico gewohnt hat? Wie konnte ein normaler Feuerwehrmann, einen hoch aggressiven Hund der gerade 2 Menschen getötet haben soll, mit einer Fangleine ohne Probleme einfangen? Wieso sah man auf keinem Foto irgendwelches Blut an einem fast „weißen“ Hund? Lt. Tierheim wurde er im Käfig eingeliefert und auch dieser sei „Blutfrei „ gewesen! Nachbarn haben von der Tötung der beiden Personen nichts bekommen! Kein Geschrei keine lauten Geräusche einfach nichts? Wie sollte Chico gleichzeitig 2 Menschen töten? Jeder von uns hat heut zu Tage ein Handy. Was tat die 2 Person in der Zwischenzeit? Keine Anrufe? Konnte sich diese Person nicht vor dem Hund einsperren und um Hilfe rufen? Finde ich bei 2 Menschen in einer Wohnung schon sehr merkwürdig und auch das in einem voll bewohnten Miethaus niemand was mitbekommen haben soll, lässt mich sehr zweifeln!

Im Tierheim zeigte sich Chico nicht aggressiv, eher schüchtern und verängstigt und ging mit einem Pfleger ohne Probleme und Zwischenfall Gassi! Wir haben es alle gesehen! Sieht so ein Hund aus der eine „Kampfmaschine „ sein soll lt. Presse? Ich bezweifele das sehr.

Jetzt ist es amtlich Chico war ein Senior. Dieser Senior wurde nur selten ausgeführt in einem Käfig gehalten! In diesem Käfig und aufgrund der Misshandlungen hat er sich wohl auch die Verletzungen im Maulbereich zugezogen. Die Fangzähne abgebrochen oder fehlen ganz.Dieser Senior ohne Kondition soll 2 Menschen Geräusch- und Blutlos getötet haben? Mehr als seltsam oder nicht?

Seine Behandlung wäre in dieser Narkose gleich möglich gewesen. Kein Tumor nur 2 Fistelgänge lt. Pressebericht.! Also beste Chance auf Heilung! Trotzdem wurde er eingeschläfert! Wieso bekam er nicht mal eine Chance auf den Wesentest? Ein Leben danach? Tötung wäre er immer und zur jeder Zeit möglich gewesen. Aber nein, einfach weg…

Warum wurde er jetzt bestraft und all die Personen die jahrelang zu sahen, gehen mal wieder straffrei aus dieser Sache!

Hätte man Ihn, im Jahre 2011 aus dieser Situation genommen, (menschliches Versagen vom Vet-Amt sowie dem Tierschutzverein Hannover) würden die 2 Personen noch Leben und er wäre nicht noch weitere 7 Jahre gequält worden! Das sollte man bitte bedenken, also ich persönlich sehe hier klar eine Mittäterschaft!

Begründung:
Bitte hilft hier um Aufklärung des Fall zu sorgen und das das Tier hier nicht als Sündenbock gesehen und als Sache behandelt wird!Das es zukünftig hierzu eine Gesetzesänderung gibt! Für alle arme Seelen. Tiere sind keine Sachen! Sie empfinden Leid!Sie haben Gefühle wie wir auch!


Also mein Geschmack ist es nicht 🙂 Ich finde die neue Uniform hat etwas von den 20iger Jahren 🙂 Wie ist eure Meinung dazu? Würde mich mal interessieren.

Quelle Otto.de

Heute möchte ich einmal über Erfahrungen mit dem Otto Konzern berichten, ich bin gerade etwas sauer, das glaubt man nicht. Zur Vorgeschichte: ich habe bereits einige Artikel über Otto.de auf Rechnung bestellt, und auch immer sofort bezahlt. Heute wollte ich ein Produkt per Ratenkauf mit 48 Monatsraten bestellen, hierzu habe ich die telefonische Bestellhotline angerufen und meine Bestellung telefonisch durchgegeben. Es ging hierbei um ein Mac Book , dass ich gerne haben wollte.

Nachdem die nette Dame meine Bestellung aufgenommen hatte, sagte sie mir, dass die Bestellung automatisch an die Kreditabteilung weitergeleitet wurde, und dass die Kollegen diese erst einmal prüfen würden. Normalerweise würden sich die Kollegen dann bei mir melden, aber um das ganze zu vereinfachen und mein Anliegen mit den Kollegen persönlich zu klären stellte man mich an die Kreditabteilung durch.

Nachdem ich dann durchgestellt war, schilderte ich der Dame von der Kreditabteilung mein Anliegen, die den Auftrag dann sofort prüfte und mir mitteilte, dass die Bestellung nicht freigegeben werden könne. Daraufhin fragte ich nach dem Grund, aber man konnte mir keine Auskunft geben. Wenn ich den genauen Grund für die Ablehnung erfahren möchte, sollte ich mich schriftlich nach Hamburg an die Zentrale wenden. Ich habe das ganze dann so zur Kenntnis genommen und es war für mich kein Problem, klar war ich etwas enttäuscht, aber man kann eben nichts daran ändern, denn Otto kann schließlich selbst entscheiden, wen Sie auf Raten beliefern und wen nicht.

Aber jetzt kommt der eigentliche Hammer und genau eben das macht mich so sauer. Ich habe mich vorhin erneut in meinem Kundenkonto angemeldet und wollte etwas nachsehen, denn bevor ich das Mac Book telefonisch bestellte, hatte ich bereits eine andere Bestellung getätigt und diese auch schon per Paypal bezahlt. Diese Bestellung wird auch durch Otto weiterbearbeitet und an mich verschickt.

Allerdings möchte mich OTTO in Zukunft gar nicht mehr Beliefern, nicht einmal mehr per Paypal, Kreditkarte oder Vorkasse. Denn ich wollte eben noch eine Kleinigkeit bestellen, aber Otto hat nun mein Kundenkonto komplett blockiert, denn ich erhielt folgende Fehlermeldung „Ihren Bestellwunsch können wir bei OTTO leider nicht annehmen“. Um ehrlich zu sein finde ich das nicht richtig, wie kann man bitte so mit einem Kunden umgehen? Zumal ich bin langjähriger Kunde bin, zwar jetzt nicht bei Otto.de, dort bin ich erst seit Januar 2018 Kunde. Allerdings nutze ich deren Mietservice von OttoNOW.de und dort habe ich schon seit gut 3 Jahren mehrere Mietverträge laufen, welche auch immer Pünktlich bezahlt.

Telefonisch bekommt man ja leider von OTTO keine Auskunft warum ein Konto DAUERHAFT gesperrt wurde. Also habe ich mir mal die Mühe gemacht und einfach mal etwas gegoogelt, dort fand ich ein paar mögliche Gründe für eine Sperre.

Folgende Ursachen einer Sperrung sind möglich

Zu hohe Retourenquote

 

Bei vielen Online-Shops sind Retouren ein etwas heikles Thema. Wer online Waren verkauft, muss einen Rückversand innerhalb von 14 Tagen anbieten. Das können die Online-Shops prinzipiell auch abfedern, allerdings nur zu einem gewissen Grad. Wer regelmäßig und viel bestellt, jedoch einen Großteil der Ware zurückschickt, kann unter Umständen vom Portal ausgeschlossen werden. Das geht nicht einfach so, sondern wird vorab auch angekündigt. Wer darauf hingewiesen wird, dass der Account gesperrt wird, wenn weiterhin übermäßig viele Retouren erfolgen, sollte diese Meldung nicht ignorieren.

 

Langfristig ausschließlich Nutzung von Aktionsgutscheinen

Theoretisch ist es möglich, sich einen OTTO-Account zuzulegen, einfach nur um zu bestellen, wenn gerade eine beliebige Gutscheinaktion stattfindet. Das kann man machen, wird aber über einen längeren Zeitraum dazu führen, dass man vom Portal ausgeschlossen wird, wenn man überhaupt keine ’normalen‘ Käufe tätigt. Das ist allerdings der absolute Ausnahmefall.

 

Dauerhafte Nicht-Begleichung einer Forderung

Hat man gegenüber OTTO eine Forderung noch nicht beglichen, wird diese zur Fälligkeit angemahnt. Das geschieht normalerweise dreimal, bis die Forderung an das eigene Inkasso-Unternehmen weitergeleitet und das Kundenkonto gesperrt wird. Daher sollte man unbedingt aufpassen, Außenstände bei OTTO unter keinen Umständen zu lange vor sich herzuschieben.

 

Falsche oder doppelte Identitätsangaben

Gerade bei schlechter Bonität oder Außenständen gegenüber einem Unternehmen kann die Verlockung recht groß sein, sich einfach einen zweiten Account auf den eigenen Namen oder den eines Verwandten einzurichten. Aber Achtung: Damit begibt man sich gegebenenfalls in den Bereich eines strafbaren Betrugsdeliktes, und sofern OTTO das herausfindet, werden alle mit dem Vorfall in Zusammenhang stehenden Konten gesperrt.

 

Fazit

Es gibt viele verschiedene Gründe, warum OTTO einen Account sperren kann (z.B. Retourenquote, Doppelaccount, Außenstände).

 

Die oben genannten MÖGLICHKEITEN kann ich bei mir Ausschließen. Es kann wohl auch an meiner Nachbarschaft liegen habe ich vorhin noch gelesen, heißt wenn mein Nachbar Kunde bei Otto ist und dort seine Rechnungen nicht bezahlt, kann es passieren das Otto generell an dieser Adresse nichts mehr verschickt. Traurig aber wahr, denn was kann ich bitte für die Schulden von meinem Nachbarn? Denn nur weil er seine Rechnungen nicht Bezahlt, heißt es ja noch lang nicht, dass ich meine auch nicht Bezahle. Aber was soll es? Verdient Otto.de eben nichts mehr an mir und ich kaufe meine Produkte wo anders 🙂 

 

 

Cashper nennt sich selbst „Der freundliche Finanzierer“. Es handelt sich um einen Ableger der Novum Bank Ltd. aus Malta. Cashper ist in Deutschland seit 2015 aktiv und vergibt Minikredite bis 600 Euro auch bei schlechter Schufa. Die Kredite sind erstaunlich günstig, weil Cashper sein Geld auf andere Art und Weise verdient.

Jetzt kommt Ihre Frage ins Spiel. Die Cashper Blitzüberweisung mag zwar schnell sein, ist dafür aber richtig teuer. Dafür, dass das Geld noch am selben Tag auf dem Konto ist, verlangt Cashper 39 Euro, unabhängig vom Kreditbetrag. Neukunden können übrigens maximal 199 Euro Kredit für 15 oder 30 Tage aufnehmen. Die Gebühren für die Blitzüberweisung betragen bei Neukunden beinahe 25 Prozent der Kreditsumme. Wird eine reguläre (kostenlose) Überweisung gewählt, dauert es etwa 4 Tage, bis das Geld auf dem Konto ist. Jede Sonderleistung lässt sich Cashper teuer bezahlen.

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– Alter zwischen 21 – 75 Jahre
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Ein Minikredit von Cashper eignet sich wirklich nur für absolute Notfälle, wenn beispielsweise die Miete pünktlich überwiesen werden muss, weil sonst die Kündigung droht oder die Heizung oder das Familienauto kaputt gegangen sind. Für die Reparatur eines Fernsehers dagegen würde ich es nicht verwenden. Sie könnten stattdessen als Übergangslösung ein günstiges Gebrauchtgerät für ein paar Euro kaufen und es so lange nutzen, bis das Geld für die Reparatur des anderen Fernsehgeräts vorhanden ist. Bei Haushaltsauflösungen werden ältere, voll funktionstüchtige Fernsehgeräte oft sogar umsonst abgegeben.

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